Weckerläuten um 6:55. Der Schlaf war tief und fest gewesen, und ich konnte erfrischt aufstehen. Das Hotel ist tatsächlich mit Frühstück, wobei es ein fertig präpariertes Tablett meint, von dem viele nicht satt würden und Vegetarier sowieso unglücklich. Ich mag Misosuppe zum Frühstück sehr gerne, und die Kartoffeln mit Speck waren auch lecker, aber das Hühnchen-Ding habe ich nicht geschafft zu essen, es war zu fettig-fleischig für meinen vegetarisch gewöhnten Gaumen. Mit einem alten Zug, der wohl irgendwo zwischen Tram und kleiner Vorortbahn anzusiedeln ist, fuhr ich dann nach Arashiyama. Mir war nicht bewusst, dass ich quasi direkt neben der Endhaltestelle dieses Zuges mein Hotel gebucht habe. Das ist sehr praktisch, so kann ich von Anfangs- zu Endbahnhof fahren. Um halb neun war ich vor Ort, die Hitze noch halbwegs erträglich. Es war auch noch nicht so voll, als ich meinen Spaziergang anfing. Ich hatte mir im Internet eine Route herausgesucht. Das berühmteste hier sind die Bamb...
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