Motonosumi Inari Schrein
[Samstag] - Teil 2
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| Schon die Aussicht vom Bus aus war wunderbar. |
Um halb vier kamen wir am Motonosumi Inari Schrein an. Wir hatten nur 45 Minuten Zeit ihn anzusehen. Die roten torii sehen natürlich toll aus, gerade mit dem schönen Wetter. Am beeindruckensten fand ich aber das Meer an sich. Die Küste hier hat weniger vorgelagerte Inseln, sodass das Wasser mit voller Wucht auf die steinige Küste trifft. Hauptsächlich scheint dieser Ort der Porträtfotographie zu dienen, um es mal vorsichtig auszudrücken.
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| Hm, die Frau sollte mal zum Friseur gehen. |
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| Hannes hat eine Vorliebe für Inari-Schreine entwickelt :) |
Der Weg zurück zum Campus betrug etwa drei Stunden, die wiederum sehr lustig vergingen. Unter anderem unterhielten wir uns über dungeon & dragons, es ist einfach wunderbar wie man zuverlässig überall andere Spieler trifft (nur noch keinen DM...). Irgendwie war es auch sehr witzig, mit dem Mainzer Chemiker völlig unnötig über Tscherenkow-Strahlung und ähnliche Themen zu fachsimpeln.Vor der Ankunft am Campus kristallisierte sich dann eine Reihe vor uns die Idee heraus, noch essen zu gehen, sodass wir dann zu neunt in Gakkentoshi bereits ausstiegen und Yakitori essen gingen. Fünf Deutsche, eine Italierin, der Franzose, eine Brasilianerin und die Malaysierin. Es war lustig und lecker. So gegen elf war ich wieder zuhause und fiel ziemlich müde ins Bett. Es war ein toller Tag heute!
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| Die Aubergine war echt super lecker! Aber natürlich nicht vegetarisch. |








Vielen Dank für die tollen Bilder, der blaue Himmel und die Torii sehen einfach fantastisch aus! 🤩
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